Ich spiele seit der Primarschule Querflöte und habe das früher auch im Blasorchester gemacht.
Im Gymnasium habe ich das Ergänzungsfach "Music" gewählt und habe deshalb auch mit Klavierunterricht begonnen. Zusätzlich war ich im "Kantichor" und durfte am Konzert sogar ein Duett singen.
Nun bin ich an der PH Bern und werde zur Musiklehrerin für die Sekundarstufe ausgebildet. Nebenbei lerne ich Gitarre zu spielen und habe begonnen selber Lieder zu schreiben.
Am liebsten höre ich "spannende" Musik. Je komischer desto besser. Der song Bohamian Rhapsody von Queen gehört deshalb auch zu meinen all time favourites. Sonst höre ich eigentlich ALLES. Und ja ich meine wirklich alles. Gerade war ich mit meinem Vater auf dem Kastelruter Spatzen Konzert und nur einige Wochen später mit meinem Freund auf einem Rave. Wegen meinen vielen Interessen höre ich Musik nicht nur nebenbei, sondern aktiv. Meistens kommen mir dann schon Ideen für neue Songs, neue Übergänge oder eine Idee für den Unterricht in den Sinn... Beim Auflegen sind meine Liebslingsbereiche:
"Open Format", da es immer eine challange ist zwischen verschiedenen Genres zu wechseln
eine Mischung zwischen Dance Pop/ House und Bounce, weil da so viel Energie im Raum ist und man trotzdem manchmal mitsingen kann.
Schon mit 16 im Club habe ich aktiv auf die Musik geachtet. Manchmal wenn ein Lied zu lange gespielt hat oder ein Übergang schlecht war, habe ich mich über den DJ aufgeregt. Heute weiss ich, wie schwierig es ist alles unter einen Hut zu bringen und was sonst noch alles dahinter steckt. Ich war auch fasziniert davon, wie der DJ einen Abend zu etwas so besonderem machen kann und viel zu der Stimmung beitragen kann. Sehr ähnlich war es mit meiner Studiumswahl. Also dank "Ich kann das bestimmt besser" und "Ich will, dass andere eine gute Zeit haben" bin ich Lehrerin und DJ geworden.